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Was ist eigentlich Philosophische Praxis?

Seit 1981 holt der deutsche Philosoph Dr. Gerd Achenbach wesentliche Bereiche der Philosophie aus dem akademischen Elfenbeinturm wieder dorthin zurück, wo Sokrates, Aristoteles, Seneca und ihre Kollegen sie hingedacht hatten.

Mitten ins Leben!

Philosophische Praxis  liefert kein  fremd bestimmendes beliebiges Rezeptwissen. Sie ist die individuelle, kritische Auseinandersetzung mit der Frage nach dem guten, gelingenden Leben und Handeln  – dem persönlichen ebenso wie dem unternehmerischen.

Philosophische Praxis grenzt sich von der Psychotherapie dadurch ab, dass sie kritische Lebensereignisse nicht pathologisiert, sondern nach pragmatischen Lösungen im Hier und Jetzt strebt. Probleme können somit gelöst werden, bevor sie sich als seelische Belastung  niederschlagen.
 
Die Stärken der Philosophischen Praxis liegen in ihrer Klarheit und Weltoffenheit. Durch Selbst-Denken hinter die Kulissen des scheinbar Selbstverständlichen zu schauen, öffnet Herz und Verstand für neue Sichtweisen. Wo Sozialisation und Routine uns begrenzen – oft auf den Holzweg führen - hilft die Philosophische Praxis, andere Wege zu entdecken und Leitlinien zur Orientierung zu finden.

Es geht u.a. darum, festsitzende Vorstellungen und Erwartungen auf ihre Tauglichkeit zu überprüfen. Denn auch in unseren Meinungen bzw. Vorstellungen gibt es ein „richtig“ und „falsch“ – genauso wie beim Essen oder beim Autofahren. Oft halten wir einfach aus Gewohnheit an ungesunden Vorstellungen/Meinungen fest, weil uns der Blick auf Optionen verstellt ist. In der Philosophischen Praxis spüren Sie wenig förderliche Vorstellungen auf und werden ermutigt, diese durch bessere zu ersetzen.

Denn
„Nicht die Dinge an sich sind es, die uns beunruhigen,
sondern die Meinung, die wir über sie haben.“

Epiktet

Stellen Sie sich vor, Sie planen  einen Segeltörn.
Die grundlegende Frage beim Segeln – genauso wie im Leben – ist, ob  Sie „irgendwie“ ans Ziel gelangen wollen oder mit guter Vorbereitung das für Sie Beste anstreben.

„Wer den Hafen nicht kennt, in den er will,
für den ist kein Wind der richtige.“

Seneca

Dafür gibt es kein allgemein gültiges Rezept, aber sinnvolle Überlegungen, die mit philosophischer Herangehensweise Erfolg versprechend sind:

Ist das, was Sie wissen, überhaupt wahr?

Übernehmen Sie Verantwortung für sich oder lassen Sie sich treiben?

Wie handeln Sie in einer Notsituation?

Gehen Sie ein Risiko ein oder sind Sie auf Sicherheit bedacht?

Bleiben Sie nach dem Start im „Feld“ oder wählen Sie einen Sonderweg?

Wie kommen Sie trotzdem voran, wenn Ihnen jemand den Wind aus den Segeln, das Ruder aus der Hand nimmt?

Logbuch führen = Rechenschaft über das eigene Handeln ablegen

Beim Segeln wie im Leben, sind wir Naturgesetzen unterworfen (kein Boot kann gegen den Wind segeln), aber wir können lernen, geschickt mit ihnen umzugehen.    Daher gilt:

„Wir können die Richtung des Windes nicht ändern,
aber lernen die Segel richtig zu setzen.“

Epiktet

   
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